Gebrauchsfertige Henna-Paste für kreative Mehndi-Muster auf Händen, Füßen und geeigneten Hautstellen. Farbe: ein warmer Rotbraunton. Ein Spaß auf jeder Party, Kindergeburtstag, und im bunten Alltag :)
Lieferung: 1 Tube
Henna blickt auf eine jahrhundertealte Tradition zurück. In vielen Regionen Nordafrikas, des Nahen Ostens und Südasiens werden mit Henna kunstvolle Muster auf die Haut aufgetragen. Besonders bekannt ist die traditionelle Körperbemalung als Mehndi oder Mehandi: Feine Linien, Punkte, Blüten, Blätter, Ranken und geometrische Ornamente verbinden sich zu immer neuen Mustern.
Mit dieser Dulhan Shringar Henna Tube kannst du die traditionelle Technik ganz unkompliziert selbst ausprobieren. Die Paste ist bereits gebrauchsfertig vorbereitet und befindet sich in einer praktischen Tube, mit der sich sowohl einfache als auch filigrane Muster direkt auf die Haut zeichnen lassen.
Henna liegt im Trend
Temporäre Körperkunst bietet die Möglichkeit, verschiedene Muster und Ornamente auf der Haut auszuprobieren, ohne sich dauerhaft tätowieren zu lassen. Ob ein kleines florales Motiv am Handgelenk, filigrane Ornamente auf den Händen oder ein aufwendigeres Mehndi-Design – mit Henna kannst du deinen eigenen Stil immer wieder neu gestalten. So verbindet sich eine traditionelle Form der Körperkunst mit einem modernen Wunsch nach individuellen, temporären Hautmotiven.
Warmer rotbrauner Henna-Ton
Nach dem Auftragen ist die Paste zunächst deutlich sichtbar. Nach dem Trocknen wird sie vorsichtig entfernt und die Färbung entwickelt sich auf der Haut weiter. Typisch für Henna ist ein warmer rötlich-oranger bis rotbrauner Farbton. Wie intensiv und in welchem Farbton die Färbung ausfällt, kann von verschiedenen Faktoren abhängen – beispielsweise von der Hautstelle, den individuellen Eigenschaften der Haut und der Einwirkzeit. Die Färbung ist temporär und verblasst mit der natürlichen Erneuerung der obersten Hautschicht allmählich.
So funktioniert die Anwendung
Die Tube ist bereits gebrauchsfertig – du kannst direkt mit deinem Muster beginnen.
Haut vorbereiten:
Die gewünschte Hautstelle sollte sauber, trocken und frei von Creme oder Öl sein.
Tube öffnen:
Ziehe vorsichtig die kleine Nadel mit dem grünen Punkt aus der spitzen Öffnung heraus. Je kleiner die Öffnung, desto feiner kannst du zeichnen.
Muster zeichnen:
Drücke die Tube vorsichtig zusammen und führe sie langsam über die Haut. So kannst du Linien, Punkte, Blüten, Ornamente und eigene Muster gestalten. Sollte nicht genug Henna herauskommen, kannst du die Öffnung vorsichtig und nur ein kleines Stück weiter öffnen. Gehe dabei achtsam vor: Je kleiner die Öffnung, desto feiner kannst du zeichnen.
Trocknen lassen:
Lass die aufgetragene Paste vollständig trocknen, bis sie trocken und krümelig ist.
Paste entfernen:
Die getrocknete Paste vorsichtig abstreifen oder abbröseln. Möglichst nicht direkt mit Wasser abwaschen.
Traditioneller Erfahrungstipp:
In Indien wird häufig eine Mischung aus etwas Zitronensaft und Zucker verwendet. Diese kann auf die Haut aufgetragen werden, wenn du das Henna bereits abgebröckelt hast. Es wird traditionell genutzt, um die Paste länger auf der Haut zu halten und die Farbentwicklung zu unterstützen. Aber Vorsicht, Zitronensaft kann empfindliche Haut reizen. Nicht auf gereizte oder verletzte Haut auftragen.
Farbe entwickeln lassen:
Nach dem Entfernen kann sich die Hennafärbung im Verlauf der folgenden Stunden noch weiterentwickeln und intensivieren.
Tipp für Einsteiger
Du musst kein Mehndi-Profi sein: Beginne mit einfachen Punkten, Linien und kleinen Blüten. Aus diesen Grundformen lassen sich schnell schöne Muster zusammensetzen. Besonders traditionelle Mehndi-Motive entstehen häufig aus Ranken, Blättern, Blüten und geometrischen Formen. Mit etwas Übung kannst du immer feinere und aufwendigere Designs gestalten. Im Internet findest du zahlreiche Anregungen und Vorlagen – oder du entwickelst dein ganz eigenes Muster.
Ein kleines Stück Henna-Tradition
Henna wird aus den Blättern des Hennastrauchs (Lawsonia inermis) gewonnen. Die getrockneten Blätter werden traditionell zu einem feinen Pulver verarbeitet und anschließend zu einer Paste angerührt. Die dekorative Körperbemalung hat in unterschiedlichen Kulturen eine lange Geschichte. Mehndi wird bis heute beispielsweise bei Festen, Hochzeiten und anderen besonderen Anlässen verwendet. Je nach Region unterscheiden sich dabei die Muster und die Art der Gestaltung.
Aufbewahrung
Nach dem Öffnen die Spitze der Tube möglichst luftdicht verschließen, damit die Paste nicht austrocknet. Du kannst sie in einer Plastiktüte aufbewahren und innerhalb der nächsten Wochen verbrauchen.